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Berufliche Stellung und Aufgaben vom Saham, dem energetischen Heiler
Wir denken, dass das Bewusstsein der Menschen reif ist für einen neuen, alten Beruf.
Für den Saham - der die energetische Heilkunst selbst lebt und sie als Dienstleistung für andere und mit anderen praktiziert. Das Wort Saham ergibt sich aus der Verbindung der beiden Samensilben indogermanischer Herkunft "sa" (Seele) und "ham" (materieller Körper). Im Berufsbild des Sahams werden traditionelle Heilweisen mit modernen Erkenntnissen verschiedener Disziplinen verschmolzen.
Der Saham durchläuft eine dreijährige theoretische und praktische Vollzeitausbildung
oder mit gegebener Vorbildung eine sechsjährige Ausbildung, die in Modulform durchgeführt wird.
Was ist das Neue am Saham?
- Der Saham verbindet traditionelle Heilmethoden mit modernen Erkenntnissen und transformiert beides zu etwas einzigartigem Neuem.
- Der Saham wird geschult, dass er die Intuition in den Mittelpunkt seines Handelns stellt, konsequent und wahrhaftig. Das wird ihn stark und mächtig machen. Stark und mächtig bedeutet: weich und verständnisvoll und mit intellektueller Fachkompetenz ausgestattet.
- Er übt sich vor allem in der Kunst, sein Bewusstsein zu ändern und dadurch Veränderungen herbeizuführen.
Was will der Saham? Wo ist die Zugehörigkeit vom Saham?
Der Saham weiß und respektiert, dass einige seiner Methoden und Ideen auf den sogenannten aufgeklärten Menschen zunächst belustigend und unwissenschaftlich wirken. Auf diese Weise werden Freude und Auflockerung ins soziale und medizinische Leben gebracht...
Der Saham kennt die Effektivität seiner Ansichten und Methoden, sie sind schon seit Jahrtausenden von unseren Vorfahren erprobt. Der Saham sieht sich als Dienstleistender in der sozialen Gemeinschaft und will damit den Menschen, der Erde und ihren Wesen dienen.
Somit kann sich der Saham beruhigt auch der Lächerlichkeit der Andersdenkenden preisgeben.
Doch es hilft beiden Seiten, wenn Teile der Gesellschaft dem Saham einen Wirkungsspielraum einräumen.
Was zeichnet dieses Berufsbild aus?
- Der Saham praktiziert seit Jahrtausenden gewachsene alte Heiltraditionen, das heißt für den Ausübenden, selbst ständig an der eigenen Veränderung, Erneuerung, Gesundung, also der individuellen Heilung zu arbeiten.
- Der Saham bewegt sich bewusst in wissenschaftlich unbewiesenen und bewiesenen Erkenntnisbereichen.
- Der Saham sieht und empfindet die Erde als einen Lebensbereich, der uns nährt und dafür dankbar behütet und geschützt werden sollte.
- Der Saham schützt und nutzt die Pflanzen und Bäume, die uns den Sauerstoff, Nahrung und Heilessenzen schenken.
- Er ist ständig bestrebt, die inhaltlichen Aspekte seines Berufsbildes vorbildlich umzusetzen.
- Der Saham geht bei seinen Überlegungen davon aus, dass es ein Bewusstsein außerhalb unseres Verstandes gibt und dass der Tod ein Übergang ist, der uns andere Bewusstseinsebenen eröffnet.
- Er wendet wissenschaftlich unbewiesene Methoden aus der Hexenmedizin, dem Druidentum, dem Schamanismus, dem Yoga, der Magie, der chinesischen und ayurvedischen Medizin, der westlichen und östlichen Horoskoperstellung an. Er bildet sich weiter in moderner Physiologie, Anatomie, Pathologie und unterschiedlichen Massage- und Behandlungstechniken. Weiterhin liegt die Ausrichtung seines Berufsbildes in selbständiger Wirtschaftlichkeit . Er erlernt unter anderem Gruppentherapie, Kochen und einheimischen Kräuteranbau.
Was der Saham medizinisch nicht macht:
- Der Saham führt keine Operationen durch, gibt keine Spritzen, erstellt keine schulmedizinischen Diagnosen, verschreibt keine Medikamente, führt keine Psychotherapie im westlichen Sinne aus, macht keine chiropraktischen Eingriffe, außer: er ist auch Arzt oder Heilpraktiker.
Ist der Saham zeitgerecht?
Wir leben in einem Zeitalter der sozialen, technischen und medizinischen Errungenschaften, die eine Basis darstellt für eine Erleichterung des alltäglichen Lebens. Es sind in den einzelnen Lebensbereichen enorme Erkenntnisse und Spezialisierungen entstanden, die ständig neue Berufe erschaffen.
Ob die Menschen sich heute glücklicher fühlen als vor zweihundert oder tausend Jahren wissen wir nicht, da damals keine flächendeckenden Erhebungen im Volke durchgeführt wurden.
Heutige Statistiken und Befragungen der Menschen zum Glücklichsein bringen klare Aussagen über ein interessantes Phänomen:
Die meisten Kinder bezeichnen sich als glücklich. Mit der beginnenden Schulzeit ändert sich das- je länger die Kinder zur Schule gehen, umso weniger bezeichnen sie sich noch als glücklich. Im Erwachsenenalter bezeichnen sich die wenigsten Menschen als glücklich. Im Alter nimmt dieser Zustand wieder ein wenig zu.
Muss das so sein, oder stimmt da etwas nicht?
Der chinesische Medizin- und Weisheitsklassiker, das Nei King, gilt als schriftliche Grundlage für einen Großteil der auch heute praktizierten chinesischen und asiatischen Medizin. Es besteht aus einem Gespräch zwischen dem Gelben Kaiser und einem Weisen.
Schon der Beginn des Lehrgespräches birgt eine erstaunliche Lehre und Erkenntnis in sich:
Der Gelbe Kaiser fragt den Weisen: Früher wurden die Menschen über hundert Jahre alt und sie fühlten sich meist bis zu ihren letzten Tagen wohl und waren aktiv am Leben beteiligt. Heute, kaum, dass sie 50 Jahre alt sind, leiden sie vermehrt unter Müdigkeit, Mattigkeit und fühlen sich abgearbeitet und geschwächt.
Woran liegt das?
Die Antwort des Weisen:
- Heutzutage wird zu viel gearbeitet, zu viel gereist und Viele praktizieren im trunkenen Zustand Sexualverkehr. Das schwächt enorm die Energie des Menschen und verursacht eine Menge physischer und psychischer Störungen und damit auch Erkrankungen. Es wird das "Normale für anormal" gehalten und das "Anormale für normal". Die Menschen beachten heutzutage nicht mehr die Gesetzmäßigkeiten des Geistes und der Natur (Dao) - eines ausgeglichenen Lebens im Einklang mit den Zyklen der Jahreszeiten. -.
Also bestanden vor ca. 2500 Jahren in vielen Bereichen des menschlichen Lebens dieselben Schwierigkeiten, mit denen wir heute auch noch konfrontiert werden. Die Kulisse des Lebens und auch die Technik haben sich verändert, doch die Menschen bleiben Menschen und die Grundbedürfnisse sowie die grundsätzliche Herausforderung des menschlichen Daseins sind zu jeder Zeit gleich. Der eigene Lebenswandel prägt unsere körperliche, emotionale und geistige Gesundheit. Hunger ist Hunger, Wut ist Wut, Liebeskummer ist Liebeskummer und Freude ist Freude, Frieden ist Frieden...
Für uns, den Saham heißt es, dass wir auf den Erfahrungen und Erkenntnissen unserer Ahnen aufbauen können und sollen.
Welche Rolle kann der Saham in der modernen beruflichen Gesellschaft spielen?
Das Berufsbild des Saham unterscheidet sich von den Berufen im Medizinischen Bereich (Ärzte, Apotheker, Krankenpfleger, Physiotherapeuten und viele mehr), im Naturheilbereich wie z.B. Ärzte, die sich auf Naturheilverfahren konzentrieren, Heilpraktiker, Homöopathen, Yogalehrer etc... und den verhältnismäßigen jungen Berufen der Wellnessbewegungen, Fitnesstrainer, etc...
Der Beruf des Sahams hat eine ganz eigene Ausrichtung, so dass er ein Produkt dieser Zeit ist, seine Wurzeln aber in den alten Heil- und Lebenstraditionen der Menschheit hat. Das heißt, es werden die modernen Erkenntnisse genutzt und doch liegt der Schwerpunkt im Umsetzen bewährter Lebensstrategien für Körper, Seele und Geist und der Achtung vor der Natur. Er ist unabhängig von religiösen, rassistischen und politischen Richtungen!
Wie finde ich meinen Platz in der Gesellschaft, in der sich ständig verändernden Arbeitswelt? Wie ernähre ich mich optimal gesund? Wie finde ich Ruhe, Entspannung und innere Ausgeglichenheit? Wie können wir die Kostenexplosion in der Gesundheitspolitik herunter fahren? Wie kann ich zu einer harmonisch wachsenden Natur praktisch umsetzbar beitragen?
Das sind unter anderem einige der vielen Fragen und Themen, derer sich der Saham annimmt. Der Saham hilft bei der Bildung von Brücken zwischen den einzelnen Fachrichtungen der Gesundheitsberufe und bedient einen Teil der Grundbedürfnisse des Menschen, die so schwer umsetzbar sind.
Der Saham spricht von Dankbarkeit, Achtsamkeit, Furchtlosigkeit.
Er will den suchenden und kranken Menschen anspornen, seine positiven Energien aufzubauen und so zu genesen.
Er unterstützt die heilenden Gedanken und Energien und setzt einen Gegenpol gegenüber Undankbarkeit in Form von Unzufriedenheit, Unachtsamkeit in Form von selbst zerstörender Lebensführung, Furcht in Form von Zukunftsangst, Existenzangst und vielem mehr, unter dem die Menschen auf unterschiedliche Art leiden.
Wenn ich lerne, mich besser zu konzentrieren, zu entspannen, zu meditieren und dadurch besser mit undifferenzierten Gefühlen umgehen kann, dann verschwinden viele Krankheiten und Symptome, unter denen heute viele Menschen trotz der hervorragenden Erkenntnisse der heutigen Medizin leiden.
Dies sind häufig psychosomatisch bedingte Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, Depressionen und vieles mehr.
Auf diese Weise vermeide ich viele Therapien, die den Steuerzahler und die Krankenkassen eine Menge Geldenergie kosten.
Der häufige Ausfall von Arbeitnehmern durch z. Bsp. Krankheiten verschafft der Wirtschaft hohe Kosten.
Da der Saham Arbeit als Quelle der Kultur ansieht, wird sie dementsprechend achtsam und dankbar eingesetzt.
Lerne ich, dem Leben gegenüber dankbar zu sein, verändert sich mein Verhalten grundlegend. Ich bin zufriedener, ausgeglichener und gebe meinem Körper und meinem Geist das, was ihnen gut tut.
Der Saham bedient sich des Wissens um die Elemente, benutzt einheimische Kräuter, die selbst gesammelt oder rezeptfrei in Apotheken oder Naturkostläden zu erwerben sind. Sie sind für jeden bezahlbar, es gibt wenig Transportkosten und sie haben doch eine effektive und zudem ungefährliche Wirkung. Das ist echter Klimaschutz!
Der Saham ist auf - Leicht ist richtig - geschult.
Der Saham betreibt energetisch gesehen Natur-Medizin.
Medizin für den Menschen und die Natur!
Saham
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